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Untersuchungen haben gezeigt, dass praktisch alle Hunde-und Katzenwelpen und bis zu 32 % aller erwachsenen Tiere von Würmern befallen sind.

Es handelt sich hierbei um Spulwürmer und / oder Bandwürmer.

Frieda

 

 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie sich Hunde und Katzen mit Wurmeiern infizieren können:

-über das Muttertier ( über Plazenta oder Muttermilch )

-durch direkten Kontakt mit anderen Tieren

-über Speichel oder Kot ( Schnüffeln am Hinterteil oder Kot, gemeinsame Toilette )

-durch Flohbefall

-durch Fressen von Mäusen, Vögeln oder Insekten ( Stubenfliegen )

-durch Dosenfutter

 

Auch Stubenhocker wie Wohnungskatzen bleiben vor Wurminfektionen nicht verschont: 20% der verwurmten Katzen haben das Haus nie verlassen.

Die Würmer parasitieren nicht nur im Darm Ihres Tieres sondern wandern in verschiedenen Entwicklungsstadien durch den ganzen Körper ( Darm, Leber, Lunge, Gehirn, Nervensystem, Auge etc. ).

Wichtig ist, dass Sie meist von außen nicht erkennen können, ob Ihr Tier Würmer hat oder nicht. Die Würmer fühlen sich im Tierkörper sehr wohl, haben also keine Veranlassung diesen freiwillig zu verlassen. Ausgeschieden werden im Kot und Speichel meist nur reiskorngroße Bandwurmteile oder Wurmeier. Diese sind aber so klein, dass Sie sie mit bloßem Auge nicht erkennen können.

Bitte beachten Sie, dass Sie und Ihre Kinder sich durch Ihr Tier mit Wurmeiern infizieren können, beispielsweise durch Belecken oder Kontakt zu Hunde-oder Katzenkot.

Eine regelmäßige Entwurmung Ihres Tieres schützt vor Wurminfektionen und den damit verbundenen Krankheiten. Sie kann durch Tabletten, Spot on-Ampullen, Paste oder Injektion erfolgen. Zu beachten ist jedoch, dass sich Ihr Tier auch unmittelbar nach einer Entwurmung wieder mit Wurmeiern infizieren kann.

 

Deshalb empfehle ich Ihnen, Ihr Tier regelmäßig in Abständen von 3 Monaten zu entwurmen, Mäusefänger sogar alle 6 Wochen.

 

Tierarztpraxis Bettina Müller  | muellerbettina@hotmail.com